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Mein Name ist Silvia Dober und ich komme aus Lemgo.

2018 habe ich die Prüfung zur Hundetrainerin beim Veterinäramt Detmold (§11 Ab.8 Nr.8f TierSchG) abgelegt.

Um mein Leistungssprektrum zu erweitern, habe ich Tierpsychologie- Tierhaltung, Tierbetreuung, Tierverhaltenstherapie gewählt.

Auch Ernährungsberatung gehört für mich zu einem stimmigen Konzept rund um den Hund.

Während der Ausbildung zum Stresscoach Naturheilkunde für Hunde kreuzte die Aromatherapie meinen Weg, welche nun eine weitere Ergänzung zum Wohlgefühl des Hundes ist.

Im April diesen Jahres wurde mir Zulassung zur Assistenzhundetrainerin erteilt 

(Deutsches Assistenzhunde-Zentrum).

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Ein ausgeglichenes Miteinander von Mensch und Tier ist nicht nur wichtig, sondern unabdingbar.

Um Auffälligkeiten ändern, oder gar Verhaltensstörungen vorbeugen zu können, muss deren Basis definiert werden.

Wenn man das Problem erkennt, kann man auch daran arbeiten.

Jedes Tier ist ein Individuum, dessen Persönlichkeit bestimmt werden muss, damit der Lösungsweg dem Charakter angepasst werden kann.

Nur mit Geduld und Konsequenz lassen sich nachhaltige Verbesserungen bewirken.

Verhaltensberatung ist ein aktiver Prozess, der von vielen Faktoren beeinflusst wird.

Rassespezifische Bedürfnisse, Missverständnisse in Körpersprache und Wortwahl, unbewusste und bewusste Energien des Halters sind nur einige Punkte, die ein homogenes Zusammenleben aus der Balance bringen können.

Das bedeutet schlicht und einfach:

Wenn man dem eigenen Wesen entsprechend leben kann, reduzieren sich die Risikofaktoren für Verhaltensauffälligkeiten.

Wird ein Hund wie ein Hund gehalten, dann ist er glücklich.

Das Gros der Probleme hat die Wurzel in Langeweile, Stress, Defiziten und Missverständnissen in der Kommunikation, Haltungsfehlern und Überforderung.

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Respekt und Verständnis für das eigene Tier versetzen den Mensch in die Lage, dem Lebewesen gerecht werden zu können.

Es geht nicht darum, einen Hund zu haben, damit man einen hat. Man braucht Zeit, muss ihn erziehen, ernähren, physisch und psychisch beschäftigen, Aufmerksamkeit schenken und auch den letzten Weg gemeinsam gehen.

Ist man sich dessen bewusst und wagt den Schritt, dann ist die Belohnung mehr als erfüllend.

 

- Natürlich kann man ohne Hund leben. Es lohnt sich nur nicht. -

(Heinz Rühmann)